Zweigleisiger Ausbau & Elektrifizierung Stadlau- Marchegg

Zweigleisiger Ausbau Wien Stadlau – Staatsgrenze n. Marchegg, Modul 1b

Teilabschnitt km 17.9 (Querung Rußbach) bis Staatsgrenze nächst Marchegg

  • Strecke 117: km 17.9 – km 37.9, Länge: 20,0 km
  • Strecke 115: km 48.1 – km 48.9, Länge: 0,8 km

Zusammenhängende Gesamtstreckenlänge: 20,8 km

Das Ausbauvorhaben sieht vor, die bestehende ÖBB Strecke 117 von der Haltestelle Wien Erzherzog Karl-Straße (Stadlau) bis zur Staatsgrenze nächst Marchegg zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren, sowie die Streckengeschwindigkeit auf Vmax = 200 km/h anzuheben.

Um das Sicherheitsniveau zu erhöhen werden die bestehenden Eisenbahnkreuzungen großteils durch Über- bzw. Unterführungen ersetzt bzw. aufgelassen.

Im Rahmen des Projekts erfolgt eine Attraktivierung der Bahnhöfe und Haltestellen mit einer Neugestaltung der Zugangssituationen, Einrichtung von Wegeleitsystemen etc. Insgesamt soll ein moderner Umweltstandard (Lärm-, Erschütterungsschutz, Entwässerungen) geschaffen werden.

WICHTIGSTE MASSNAHME

  • Umbau Bf. Siebenbrunn-Leopoldsdorf
  • Umbau Hst. Untersiebenbrunn
  • Umbau Bf. Schönfeld-Lassee
  • Umbau Hst. Breitensee
  • Umbau Bf. Marchegg (Westkopf)
  • Errichtung von P+R-Anlagen in Siebenbrunn-Leopoldsdorf, (Staatsgrenze nächst Marchegg) Untersiebenbrunn und Schönfeld-Lassee, Breitensee
  • Ausbau der Strecke von km 17.9 (Querung des Rußbaches) bis km 37.9
LEISTUNGEN
  • Ausschreibungsplanung und Ausschreibungserstellung
  • Ausführungsplanung
  • UVP- u. EB-Änderungseinreichung für V=200 km/h
Auftraggeber
ÖBB Infrastruktur AG
Projektgebiet

Rohbaukosten Netto

über 200 Mio. €